Naturheilpraxis             Sabine Meisterernst

 

 Allergie

 

Das Frühjahr und der Sommer bringen für Manche viele Probleme mit dem Immunsystem. 

Es reagiert überschießend  - eine Allergie. Ein großes Thema in der heutigen Zeit.

 

Der Körper reagiert mit heftiger Abwehr auf an sich harmlose Stoffe, denn weder Blütenpollen noch Hausstaub greifen Lebewesen an.

 

Immer mehr Menschen sind betroffen und reagieren mit Niesen, juckenden Augen und Gaumen, laufender Nase und sogar mit Asthma oder Neurodermitis auf Blütenpollen , Hausstaub oder anderen sogenannten Allergenen.

 

  

Eine Allergie kann verschiedene Erscheinungsformen an unterschiedlichen Organen des Körpers hervorrufen.

 

  

Hier einige Beispiele:

 

  

       - an den Schleimhäuten:   Heuschnupfen, Bindehautentzündunge

 

     

       - an den Atemwegen:        Asthma bronchiale

 

       - an der Haut:                   Neurodermitis, Kontaktekzem, Urtikaria

 

      - im Magen-Darm-Trakt:   Erbrechen, Durchfall

 

     - als akuter Notfall:          Anaphylaktischer (allergischer)Schock

 

Nahrungsmittelallergien treten häufig als Kreuzallergien auf. D.h. dass bei einer bestehenden Allergie zusätzlich allergische Reaktionen auf andere Stoffe auftreten, die eine ähnliche Eiweißstruktur haben. Es können Unverträglichkeitsreaktionen auftreten, die  der eigentlichen Allergiereaktion gar nicht ähneln.

 

Einige Nahrungsmittel enthalten Histamin, Serotonin oder Tyramin. Diese Stoffe können bei  zu allergischen Reaktionen oder Unverträglichkeitsreaktionen führen.

 

      Histamin ist z. B.  in Erdbeeren, Tomaten, Salami, Käse, Schokolade, Nüssen,   

                                  Sekt und Rotwein.

 

      Serotonin ist z. B. in Ananas, Bananen und Walnüssen.

 

      Tyramin ist z. B. in Käse, Fisch, Hefe und Schokolade.

 

Nahrungsmittelallergien äußern sich meist durch Magen-Darm Beschwerden, aber sie können auch andere Symptome zeigen:

 

 

 

      - Blähungen, Durchfall, Erbrechen, Übelkeit, Verstopfung

 

      - Kribbeln und Kratzen in Hals- oder Rachenbereich

 

      - Niesen, Fließschnupfen

 

      - Husten, Atemnot, Verschleimung, Asthma

 

      - Quaddeln, Nesselfieber, Rötung und Jucken der Haut

 

      - Kopfschmerzen, Gelenkbeschwerden, Schlafstörungen, Kreislaufbeschwerden

 

Zu Zeiten  Hildegard von Bingen (Mittelalter) oder Hahnemanns (er lebte 1775 – 1843) waren noch keine Allergien bekannt.

 

Aus der Geschichte der Medizin lässt sich auf der Grundlage vorhandener Daten erkennen, dass zwischen der Einführung der Pockenschutzimpfung und der Entstehung der Pollenallergie ein statistisch erkennbarer Zusammenhang besteht.

 

In den letzten Jahren ist die Zahl der Allergiker stetig angestiegen.

Seit Mitte des 19. Jahrhunderts sind immer  mehr Impfungen entwickelt und verabreicht worden.

 

 

 

Moderne Medikamente wie z. B. Antibiotika werden leider oft zu häufig verabreicht.

 

 Ihr Nutzen und ihre Notwendigkeit steht außer Frage, aber leider verursacht eine zu häufige Verabreichung eine überschießende Reaktion des Körpers, wodurch eine allergische Reaktion auf Schimmelpilze entstehen kann. Viele Menschen reagieren allergisch auf viele Antibiotika.

 

Was ist bei einer Notsituation?

 

Schimmelpilze befinden sich auch in der freien Natur auf rohem Gemüse oder Obst, welches dadurch unverträglich wird.

 

Die Verunreinigung unserer Nahrungsmittel mit Antibiotika, Phosphaten oder anderen Stoffen beeinflusst unser Abwehrsystem.

 

 

 

Nicht jeder Mensch bekommt eine Allergie und jeder  Mensch  reagiert anders und hat seine eigene Toleranzgrenze.

 

Bei der Schulmedizin liegt die Störung im Außen, das Allergen, welches die Reaktion verursacht.

 

 Zum Beispiel an  Blütenpollen, die uns Menschen schon immer begleiten, werden zur Gefahr.

 

 

 

Hahnemann ging von einer Störung der Lebenskraft aus, das heißt einer Störung im Innern.

 

 Eine ganz andere Sichtweise, die einen anderen Therapieansatz zur Folge hat.

 

 

 

Bei der Homöopathie ist es die Störung der Lebenskraft des Menschen, die die Symptome hervorruft. Es sind nicht Erkrankungen einzelner Organe oder Körperteile, sondern der ganze Mensch ist betroffen. Es kann nur etwas gereizt werden, was reizbar ist.

 

Auch wenn es nur an einer Stelle juckt – es gibt keine lokale Allergie, es reagiert immer der ganze Mensch und jeder Mensch reagiert anders.

 

Das Ziel der Therapie ist also die Lebenskraft umzustimmen und den Weg der Heilung zu unterstützen.

 

 

 

 

 

Ist der Zusammenhang zwischen Allergien und Impfungen Zufall?

 

- Beides beeinflusst das Immunsystem.

 

Besteht ein Zusammenhang zu den immer mehr auftretenden Autoimmunerkrankungen?

 

Immer mehr Impfungen gleichzeitig?

 

 

 

Das sind Fragen, die heute sehr kontrovers diskutiert werden, da es noch keine Studien gibt, die Alle zufriedenstellt.

 

 

 

Es gibt viele Therapieansätze:

 

Wie heißt es so treffend: Viele Wege führen nach Rom.